Abreviatur
Ein anderer Ausdruck für "Abkürzung".
Ad Impression
Anzahl der Sichtkontakte einer Werbeobotschaft im Internet
Added Value
Mehrwert oder Zusatznutzen eines Produktes oder einer Dienstleistung
Affiliate Marketing
Vorgehensweise eines Online-Händlers, in Form von sichtbaren oder verdeckten Links von Partner-Websites zu mehr Erstkontakten und damit zu Zusatzverkäufen zu gelangen
Affinität
Ein Indexmass zur Bemessung der Eignung eines Werbeträgers zur Ansprache einer bestimmten Zielgruppe
AFM-Dateien
werden einigen PostScript-Schriften beigefügt, um deren Erscheinungsbild im Ausdruck zu verbessern. Sie enthalten Informationen über Kerning, Laufweiten usw.
After Sales Marketing
Bestreben des Verkäufers, nach erfolgtem Kaufentscheid des Kunden, diesen in seiner Entscheidung zu bestätigen und damit die Kundenzufriedenheit zu erhöhen
Akkoladen
Hiermit sind geschweifte Klammern gemeint, mit denen textbezogene Erläuterungen markiert werden können.
Akzidenz
Gelegenheitsdrucksachen wie Geschäftspapiere, Visitenkarten, Familiendrucksachen, Wurfzettel, Briefbögen, kleine Prospekte usw., im Gegensatz zu Büchern, Zeitungen, Zeitschriften, Katalogen oder anderen Periodika.
Alinea
Ein Schmuckzeichen welches zur Textabtrennung dient. Der Begriff stammt aus dem Lateinischen und bedeutet eigentlich so viel wie "mit Absatz beginnende neue Druckzeile"
Altruismus
Uneigennützigkeit
Ambient Media
Alle Werbeformen, welche im Umfeld einer Zielgruppe anzutreffen sind
Ambush Marketing
siehe auch: Guerilla Marketing; schmarotzerhafte Vorgehensweise bei einer Werbekampagne, unter Ausnützung der Werbeaktivitäten der Konkurrenz von deren Erfolg mit zu profitieren
Anti-Aliasing
Anti-Aliasing ist ein Prozess, bei dem durch Glätten von harten Kanten z.B. bei Pixelgrafiken ungewollte Effekte, wie der Treppeneffekt vermieden wird. In der Bildbearbeitung werden so auch harte Übergänge bei Bildmontagen ausgeglichen.
Antiqua
Serifenschriften, deren Form sich aus der römischen Capitalis-Schrift ableitet. Die Grossbuchstaben (Versalien) sind der römischen Schrift entlehnt, die Kleinbuchstaben (Gemeine) der karolingischen Minuskel. Neben den Serifen ist eine wechselnde Strichstärke typisches Merkmal der Antiqua-Schriften.
Antizyklische Werbung
Werbemassnahmen, welche nicht dem üblichen Saisonverlauf entsprechen; z.B. Glacé-Werbung im Winter
Apperzeption
aus der Werbepsychologie; bewusste Wahrnehmung einer Werbebotschaft
Audience
Empfängergruppe einer Werbebotschaft; z.B. Leser, Zuschauer
Aussensteg
Mit Aussensteg wird der äussere Rand links und rechts eines Formats bezeichnet, der nicht zum Satzspiegel gehört.
AV Kommunikation
Audio-Visuelle Kommunikation; Wahrnehmung über Hören und Sehen
Awareness
Wahrnehmungsgrad einer Werbebotschaft; auch: Bekanntheit einer Marke beim Zielpublikum
Basiskommunikation
Auf längerfristige Wirkung ausgelegte Form der Kommunikation, meist ohne kurzfristige Inhalte wie Aktionen etc.
Bekanntheitsgrad
Kenntnis über ein Produkt oder ein Marke beim Zielpublikum
Below-the-line Marketing
Marketing- und Verkaufsförderungsmassnahmen welche nicht der klassischen Werbeform entsprechen, z.B. Events, Sponsoring u.a.m.
Benchmark
Vergleichsverfahren um die eigenen Produkte und Dienstleistungen gegenüber denjenigen der Mitbewerber zu positionieren; schliesst Bewertungsformen, "Differenciators" u.a.m. mit ein
Bezierkurve
Die Bezierkurve einer Vektorgrafik kann durch seine Ankerpunkte kontrolliert und verändert werden. Beim Aktivieren der Ankerpunkte werden Tangenten mit Anfasserpunkten sichtbar, die man verschieben kann. So wird die Form der Kurve beeinflusst.
Blaue Stunde
Blaue Stunde ist nicht nur ein poetischer Begriff für die Zeit der Dämmerung zwischen Sonnenuntergang und nächtlicher Dunkelheit sowie für die Zeit kurz vor Sonnenaufgang. Auch in der Fotografie wird dieser Begriff verwendet. Während dieser Zeit besitzt das tiefblaue Sonnenlicht in etwa dieselbe Helligkeit wie das künstliche Licht von Gebäude- und Strassenbeleuchtungen.
Blindband
Ein Blind- bzw. Musterband wird aus unbedruckten ("blinden") Blättern gebunden. Er wird vor der Auftragsvergabe vom Buchbinder manuell angefertigt, um das Aussehen zu beurteilen und das Gewicht des Buches zu ermitteln, beides sehr wichtige Marketing- und Vertriebsaspekte! Das dabei verwendete Papier muss das spätere Auflagenpapier sein, um einen realistischen Eindruck vom fertigen Druckwerk zu erhalten und um die Buchrückenbreite für die Erstellung des Schutzumschlages exakt ermitteln zu können.
Blitzer
Dies sind ungewollt, unbedruckte Stellen innerhalb einer Drucksache. Durch Passerungenauigkeiten im Druckprozess liegen zwei Farben nicht genau aneinander. Eine kleine Fläche des Bedruckstoffs (z.B. weisses Papier) ist unbedruckt und "blitzt" weiss auf. Man begegnet solchen Unzulänglichkeiten durch Überfüllen oder Überdrucken einzelner Farben.
Blog
Kurzform von Web-Log oder Weblog; öffentlich zugängliches Tagebuch im Internet, meist in Form einer Selbstdarstellung
Branding
Kennzeichnung eines Produktes oder einer Dienstleistung als Marke mit dem Zweck der Wiedererkennung und Unterscheidung
Broschur
Eine Broschur ist eine Zusammenfügung von Seiten durch eine einfache Bindetechnik. Meist hat eine Broschur einen Papier- oder Kartonumschlag.
Claim
Werbeslogan mit hohem Wiedererkennungswert; beispielsweise «nichts ist unmöglich!», «just do it!»
cmsbox
Die cmsbox ist ein Web-Baukasten der nächsten Generation. Die Benutzeroberfläche ist nahtlos in die Webseite integriert: Alle Elemente, wie Texte, Links oder Bilder werden direkt auf der eigenen Internetseite bearbeitet und können bequem per Drag & Drop positioniert werden. Ender CI ist Ansprechpartner von cmsbox in der Ostschweiz.
Coated paper
(dt=gestrichenes Papier): Papier, das im qualitativ hochwertigen Druck zum Einsatz kommt, da es aufgrund seiner glatten Oberfläche die Farbe nicht wie Löschpapier aufnimmt.
Compiler
Ein Compiler ist ein Übersetzungsprogramm, das einen Quelltext (Klartext) eines Programms in eine höhere Programmiersprache übersetzt.
Corporate Design
Unter Corporate Design fasst man alle Attribute zusammen, durch die ein Unternehmen mit seiner Umwelt in Verbindung treten kann. Ein Erscheinungsbild wird definiert und ins Umfeld transportiert. Das gesamte Auftreten eines Unternehmens wird festlegt. Farben und Schriftart für die Druckprodukte und andere Werbeträger, sowie die Botschaft die von ihr ausgehen soll oder aber die Wahl der Architektur, der Büroausstattung, die Präsentation in den Medien (Anzeigen), die Marke der Firmenwagen, die Farben der Berufsbekleidung, usw., sind darin festgelegt.
Corporate Identity
(CI, auch Unternehmensidentität) ist der abgestimmte Einsatz von Verhalten, Kommunikation und Erscheinungsbild nach innen und aussen. Basis dafür ist das Unternehmensleitbild, welches durch die Corporate Identity mit Leben gefüllt wird. Ziel der Corporate Identity ist eine nachhaltige Unternehmensentwicklung. Die CI ist also die Persönlichkeit einer Organisation, die als einheitlicher Akteur handelt und wahrgenommen wird.
CPC
Cost per Click; Kosten pro erfolgter Weiterleitung via Link an ein Zielsystem im Internet im Verhältnis zu den Werbeausgaben
CRM Customer Relationship Management
Kundenbeziehungspflege; beschreibt alle Massnahmen von der Kundengewinnung bis zur langfristigen Pflege und Werterhaltung der Geschäftsbeziehung
Dickte
Mit Dickte wird die gesamte Breite eines Buchstabens gemeint. Zu der Breite eines Buchstabens gehören auch die, in der Schriftzurichtung festgelegten Vor- und Nachbreiten eines Buchstabens. Vor- und Nachbreiten sind die entstehenden Weissräume, wenn Buchstaben aneinander gesetzt werden.
DIN-Formate
Im Jahre 1922 wurden die Papierformate in der DIN 476 festgelegt. Alle Formate haben ein Seitenverhältnis von der Seitenlänge zur Diagonallänge eines Quadrats. DIN A0 entspricht der ungefähren Fläche von einem qm, exakt 0,999949 qm.
Dithering
Kann eine bestimmte Farbe oder ein Tonwert nicht dargestellt werden, werden nebeneinander liegenden Pixeln verfügbare andere Farben zugewiesen, um die fehlende Farbe zu simulieren.
Divis
Das Divis ist ein Binde- oder Trennstrich, welcher bei Trennungen und Wortkupplungen ohne Zwischenräume eingesetzt wird. Bsp.:Typografie-Lehrgang
Doppelparallelfalz
Das Blatt wird zweimal nacheinander in der Mitte gefalzt, bis 8 Seiten entstehen (Umfang 8 Seiten).
Dot
ist ein englischer Ausdruck, heisst Punkt und meint den kleinsten auf einem Monitor oder mit einem Drucker darstellbaren Bildpunkt. 300 dpi (dots per inch) bedeutet, dass eine Auflösung mit 300 Punkten auf einer Strecke von einem Inch (= Zoll) gemeint ist. Fast alle Laserdrucker arbeiten mit dieser Auflösung.
dpi
Ist die Abkürzung für "dots per inch" (Punkte pro Zoll). Auflösungen werden meist in Dots per inch / Bildpunkte pro Inch (2,54 cm) angegeben. Eine Verdoppelung der Auflösung bei einer Bilddatei vervierfacht die Anzahl der Bildpunkte
Duktus
Die Charaktereigenschaft des Striches, also Strichstärke, Strichkontrast, Strichführung und der so vermittelte Eindruck, wird mit Duktus umschrieben.
EAN-Code
Europäische Artikelnummerierung; Barcode/Streifencode auf Produkten, besteht aus einer 13stelligen Zahl.
1 - 2: Landescode
3 - 7: Herstellercode
8 - 12: Produktecode
13: Prüfziffer
Egyptienne
Der Fachbegriff Egyptienne steht für die serifenbetonten Schriften (Schriftklassifizierung Gruppe V). An den An- und Abstrichen haben sie deutliche Ansätze (Serifen).
Einbruchfalz
Das Blatt wird einmal in der Mitte gefalzt (Umfang 4 Seiten)
Englische Linie
Die englische Linie ist ein beliebtes Gestaltungsmittel um inhaltliche Abschnitte zugliedern. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie an den Enden fein ist und zur Mitte hin dicker wird.
Erlebnismarketing
Massnahme der Verkaufsförderung - Promotion - mit dem Ziel, durch Schaffung positiver Erlebnisse beim Zielpublikum das beworbene Produkt ebenfalls positiv darzustellen
Euroskala
Mit der Euroskala wird das subtraktive Farbmodell CMYK beschrieben, wie es im Offsetdruck eingesetzt wird. Die Farben der Euroskala entstehen durch die Mischung dieser Grundfarben. Die Wiedergabe leuchtender Farben ist mit den Eurofarben nur bedingt möglich, da sie durch die Mischung unrein wirken.
Fadenheftung
Fadenheftung ist die haltbarste Bindung. Hier werden die sogenannten Lagen, meist dreifach gebrochene Bogen mit Fäden zusammengenäht und dann erst zum Buchblock geleimt
Faksimile-Text
Um während der Entwurfsphase einen ersten Eindruck von der Drucksache zubekommen, belegt man die geplanten Überschrift und Textzeilen mit Farbbalken (Faksimile). So bekommt man einen ungefähren Eindruck vom Grauwert der Textzeilen und dem Verhältnis zwischen dem bedruckten- und unbedruckten Teil der Gestaltungsvorlage.
Flash
Produkt von Macromedia Inc. zur Herstellung grafischer und funktionell animierter Darstellungen im Internet
Freebies
Fachjargon für gratis abgegebene Produkte und Dienstleistungen
Frequenzmodulierte Rasterung
Statt verschiedener Tonwerte mit unterschiedlich grossen Druckpunkten umzusetzen die in einem bestimmten Abstand zueinander stehen, arbeitet das frequenzmodulierte Raster mit gleich grossen Rasterpunkten, deren Anzahl pro Fläche entsprechend dem zu reproduzierenden Tonwert variieren.
Gadget
Werbegeschenk
Gammawert
Der Gammawert beschreibt die Gewichtung der Tonwerte eines Bildes bezüglich der Lichter, Schatten oder Mitteltöne.
GCR
Gray Component Removal bedeutet, dass durch die Farbmischung erzeugte Grauanteile durch entsprechende Schwarzanteile ersetzt werden.
Glyphe
Als Glyphe bezeichnet man einen Buchstaben, den ein Zeichensatz in mehreren Formen enthält. Dies ist beispielsweise im arabischen Sprachraum hilfreich, da sich dort die Form eines Zeichens in Abhängigkeit von der Position ändert, die es innerhalb eines Worts einnimmt.
Goldener Schnitt
Hiermit ist die Möglichkeit beschrieben, ein leeres Format ideal in Randbereiche und Satzspiegel aufzuteilen. Mit der Berechnung der idealen Proportionen, wo die Strecke der Länge s durch einen Punkt an der Stelle p so geteilt wird, dass (s-p)/s gleich p/(s-p) ist.
GRP, Gross Rate Points
Masseinheit für den «Werbedruck»; Verhältnis der Werbekontakte zur Zielgruppe; Berechnung:
Nettoreichweite x Durchschnittskontakte = GRP
Grundgesamtheit
Gesamtheit aller Personen, welche durch eine Stichprobe einer Untersuchung repräsentiert werden
Grundlinienraster
In guten DTP-Satzprogrammen kann man beim Definieren der Seiteneigenschaften ein Grundlinienraster festlegen. Hierbei werden von einem Startpunkt aus, in frei definierbarer aber fester Schrittweite, horizontale Zeilenlinien generiert. Markierte Absätze können dem Grundlinienraster zugewiesen werden. Der Zeilenabstand wird dem Grundlinienraster angepasst.
Guerilla Marketing
Form der Werbung mit unkonventionellen Methoden, meist infolge kleiner Budgets
Gutenberg
Johannes Gensfleisch, genannt Gutenberg, (* um 1400 in Mainz; † 3. Februar 1468 in Mainz) gilt als Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Metall-Lettern (Mobilletterndruck) in Europa und des mechanischen Buchdrucks.
Header
Vorspann einer Datei. Im Header stehen Informationen wie Anfang und Ende, Erstellungsdatum oder Länge der Datei. Für den Prozessor ist der Header vor allem bei Programmen wichtig, da er Informationen enthält, die es im Arbeitsspeicher klar spezifizieren. So muss der Prozessor genau wissen, wie umfangreich die Software ist, um entsprechend Speicherplatz zu reservieren.
Hexadezimal
Zur Darstellung von Zahlen werden Ziffern eines Zahlensystems verwendet. Das Zahlensystem unseres Alltages arbeitet nach den zehn Ziffern 0 bis 9. Das hexadezimale Zahlensystem benutzt 16 Stellen, die aus Kombinationen der Ziffern 0 bis 9 und den Buchstaben A bis F dargestellt werden.
Hochzeit
ist die Bezeichnung für ein doppelt gesetztes Wort.
hp-Höhe
Größenmaß für Schrift, dabei wird von der Oberkante der Oberlänge bis zur Unterkante der Unterlänge gemessen; auch größte vertikale Ausdehnung oder ®Vertikalhöhe (z.B. Sommer 1998) genannt.
HTML
eine textbasiert, deklarative Programmiersprache, welche das Objekt und dessen Darstellung mittels Attributen beschreibt; im Gegensatz zu WYSIWYG «what you see is what you get» Darstellung
Hurenkind
Als Hurenkinder bezeichnet man am Ende stehende Zeilen eines Absatz, die wegen des Umbruchs alleine in die nächste Spalte gerutscht sind.
Hyperlink
Kurz: Link; Verweis in einem Internet- oder Web-Dokument, welcher zu einer anderen Stelle verzweigt und dessen Verlauf automatisch verfolgt werden kann
Image
Subjektive Vorstellung oder Meinung, welche Dritte über ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Marke haben
Impact
Wirkung einer Massnahme, auch Systemfont
Impressum
In Publikationen vorgeschriebene Herkunftsangabe, die Angaben über den Verlag, Autor, Herausgeber oder Redaktion enthält, vor allem um die presserechtlich für den Inhalt Verantwortlichen kenntlich zu machen
Infotainment
Wortverbund aus Information und Entertainment; Bezeichnung für eine Kommunikationsform, bei welcher die Informationsvermittlung mit einem Unterhaltungswert verbunden ist
Initiale
Die Initiale ist ein Gestaltungselement für Texte eines Absatzes, wo der Anfangsbuchstabe des ersten Wortes besonders hervorgehoben wird. Genauso wie die Mönche im Mittelalter die Anfangsbuchstaben zu Schmuckzwecken kunstvoll verziert haben, nutzen wir heute ebenfalls Initialbuchstaben als Schmuckelement. Ein Initial erstreckt sich grössenmässig oft über mehrere Zeilen und hat eine mehrfach grössere Breite gegenüber der Zeichen des restlichen Absatzes.
Integrierte Kommunikation
Konzept der Kommunikation, bei welchem die verschiedenen Werb- und Kommunikationsmittel zu einem Ganzen verbunden werden
Interpolation
Beim Neuberechnen der Grösse gerasterter Bilder wird die Zahl der vorhanden Pixel je nach Vergrösserungsfaktor zu einer kleineren oder grösseren Anzahl umgerechnet. Dabei werden aus den Farbübergängen zwischen den ursprünglichen Bildpunkten geeignete Mittelwerte gebildet.
Interstitial
Bezeichnung für Werbung, die beim Wechseln einer Seite während des Besuchs einer Website als Unterbrechung eingeblendet wird. Die Werbung wird vor dem Aufbau der eigentlichen Seite eingeblendet und gibt nach entsprechender Zeit die gewünschte Seite frei.
Involvment
innere Bereitschaft einer Zielperson für die Botschaft
Jingle
Kurze Tonfolge oder Melodie, welche der eigentlichen Botschaft vorangeht; dient der späteren Substitution der Botschaft durch die Melodie («Pawlowscher Hund»)
JPEG
Joint Photographic Experts Group
Komprimierformat für Bilder, bekannt nach der Organisation, von welcher es entwickelt wurde
Jungfrau
Mit Jungfrau bezeichnet der Fachmann eine fehlerfrei gesetzte Zeile, die nicht durch Korrekturzeichen des Korrektors verunstaltet wurde
Kalibrierung
Um eine korrekte Reproduktion in der Druckvorstufe gewährleisten zu können, müssen alle am Prozess beteiligten Geräte in ihrer Farbwiedergabe abgestimmt werden. Farbwerte für CMYK lassen sich numerisch definieren und dürfen von den jeweiligen Geräten nur innerhalb der Toleranz differenziert wiedergegeben werden.
Kapitalalt
Bezeichnet heute der zwischen Buchrücken und Umschlag oben und unten eingeklebte Stoffstreifen, der meist nur mehr verdecken soll, dass das Buch nicht einmal fadengeheftet ist.
Kapitälchen
Kapitälchen sind Grossbuchstaben, die in ihrer Höhe auf 75 Prozent vermindert wurden. Sie haben gewöhnlich die Höhe der Mittellängen von Kleinbuchstaben. Auch von der Strichbreite und dem Grauwert gleichen sie den Kleinbuchstaben.
Kernbotschaft
Wichtigste Aussage einer Kommunikationsmassnahme
Kerning
Mit der Kerningtabelle bekommt jeder Font seine Zahlenwerte zum Ausgleich der Buchstaben zueinander mitgeliefert. Damit sich bei dem geschriebenen Wort ein harmonisches Bild ohne hässlich Lücken innerhalb der Buchstabenreihe ergibt, müssen die Abstände der Buchstaben zueinander ausgeglichen werden. Engerstellen bedeutet "unterschneiden", den Abstand vergrössern bedeutet "sperren".
Keyword-Advertising
Online-Werbung in Suchmaschinen; die Werbung wird nur bei der Eingabe vorab festgelegter Begriffe eingeblendet
KISS
Kurzform von «keep in simple and stupid»; Leitspruch für das Verfassen von Botschaften mit dem Ziel, dass diese leichter und damit von einem breiteren Publikum verstanden wird
Klammerheftung
Auf den ersten Buchbindemaschinen wurde nicht fadengeheftet, sondern mit Metall geklammert, meist mit Eisendraht, was zur Folge hatte, dass viele dieser alten Bände Rostschäden durch Feuchtigkeitseinwirkung davongetragen haben. Auch als Drahtheftung bezeichnet.
Klebebindung
Die häufigste Methode ist die Klebebindung, auch Heißleimen genannt. Der Klebstoff besteht meist aus Kunstharzen oder Kunststoffdispersionen. Das gilt sowohl für Hardcover als auch für Softcover (Broschüre).
Kolumne
Mit Kolumne ist die Satzspalte einer Seite gemeint. Auch ein immer wieder erscheinende Artikelserie eines Autors wird Kolumne genannt.
kompress
Mit kompress wird der Umstand im Satz bezeichnet, wo der Zeilenabstand von Textzeilen so verringert wird, dass fast kein Zwischenraum mehr zwischen den einzelnen Zeilen verbleibt.
Konsultationsgrössen
Hiermit sind Schriftgrössen bis 8 Punkt gemeint, die im Satz einer Seite hauptsächlich für Randbemerkungen (Marginalien) oder Fussnoten eingesetzt werden.
Kreissatz
Wenn die Schriftlinie nicht gerade sondern in Kreis- oder Bogenform verläuft, spricht man vom Kreissatz.
Kreuzfalz
ist eine Falzart. Weitere Beispiele wären Parallel-, Taschen-, Stauch- und Leporello(Zickzack)falz.
last.fm
Die Musik-Gemeinde Last FM ist eines der erfolgreichsten Beispiele für den derzeit größten Trend im Internet: Mitmach-Webseiten mit echtem Spassfaktor, auf denen sich Gleichgesinnte treffen.
last.fm
Laufrichtung
Laufrichtung ist ein Fachbegriff aus dem Bereich der Papierherstellung. Aufgelöste Fasern des Zellstoffes richten sich auf der Papiermaschine in Laufrichtung aus, das heisst alle Fasern zeigen in die gleiche Richtung.
Laufweite
Die Laufweite umschreibt den Abstand der Buchstaben zueinander. Wird der Abstand vergrössert spricht man von "sperren", wird dagegen verringert, heisst das "unterschneiden". Man verändert die Laufweite aus Gestaltungs- oder auch Platzgründen.
Launch
englischer Begriff für Lancierung; Freisetzung; Start einer Kampagne oder Veröffentlichung eines Internetauftritts
Lead
Name eines Interessenten, noch ohne dessen konkretes Bedürfnis zu kennen; siehe auch «Prospect»
Leporello
langes, zick-zack gefaltetes Heft, häufig verwendet für Karten, Faltblätter oder Taschenkalender; der Name stammt von der Figur des Dieners in der Oper «Don Giovanni» von Wolfgang Amadeus Mozart
Lesegrössen
Schriftgrössen die gut lesbar sind, bezeichnet man als Lesegrössen. Sie bezeichnen Schriftgrössen von 8 bis 12 Punkt, die bei dem gewöhnlichen Leseabstand von 30 bis 40 cm gut lesbar sind.
Leuchtwerbung
Werbemittel, welches speziell in der Dunkelheit wirkt, entweder durch Eigenleuchten mit innerer Lichtquelle oder durch äussere Beleuchtung
Ligaturen
Früher war es im Bleisatz schwierig ausladende Buchstaben, wie beispielsweise das "f" eng genug zueinander zustellen. Durch den Bleikegel ergaben sich zusätzlich Vor- und Nachbreiten, so dass hässliche Lücken entstanden. Aus diesem Grund wurden problematische Buchstabenkombinationen zusammen auf einen Schriftkegel gesetzt. Diese Buchstabenkombinationen nennt man Ligaturen.
Linearschriften
Serifenlose Schriften, bei denen alle Striche dieselbe Breite haben. Viele scheinbare Linearschriften (wie etwa die Futura) sind überarbeitet und haben unterschiedliche Strichstärken.
Listbroker
Auch Adressbroker; Verkäufer oder Verleiher von Adresslisten mit Unternehmen oder Privaten, welche dem geplanten Zielpublikum potentiell entsprechen
Low-Budget-Kommunikation
Werbemassnahme, welche mit geringem finanziellen Aufwand umgesetzt werden kann
Low-interest-Product
Produkt, welches beim Käufer geringes Interesse auslöst
MACH Consumer
Erhebung über das Konsum- und Medienverhalten der Schweizer Bevölkerung
Makros
Mit Makros sind vordefinierte Befehlssequenzen gemeint, die automatisch auf Kommando eine Abfolge von Befehlen anwenden. In der Typografie sind beispielsweise Stilvorlagen oder Druckformate Makros.
Marginalien
Randbemerkungen, die stichwortartig dem Leser Hilfestellung geben, nennt man Marginalien. Die Schriftgrösse der Marginalien ist stets kleiner als der Grundtext.
Marktanteil
Anteil eines Produktes oder einer Marke am jeweiligen potentiellen gesamten Marktvolumen
Marktnische
Teilmarkt, resp. Ausschnitt aus dem Gesamtmarkt dessen Bedürfnisprofil von aktuellen Wettbewerbern noch nicht (Marktlücke) oder unzureichend (Versorgungslücke) erfüllt wird.
Me-too Werbung
Werbemassnahme, welche sich an derjenigen ähnlicher Konkurrenzprodukte orientiert
Media Focus
Ermittlung des Brutto-Werbeausgaben der kommerziellen Werbung in den klassischen Werbemedien Print, Radio, Fernsehen, Kino und Plakat
Media-Plattform
Bestimmung der Media-Zielgruppe, der Strategie, dees Media-Mix, der Massnahmen und Mittel, des Budgets und des zeitlichen Einsatzes
Mediävalziffer
Damit sind Ziffern gemeint, die auf der Schriftlinie feine Ober- und Unterlängen haben. Sie wirken edler und harmonieren besser mit dem Schriftbild. Mediävalziffern sind nicht in jedem Zeichensatz vorhanden.
Merchandiser
Fachperson, welche Produkte verkaufsfördernd platzieren und alle notwendigen Massnahmen für eine optimale Bewerbung ergreifen
Mittellänge
Die Mittellänge bezeichnet die Buchstabenhöhe der Kleinbuchstaben wie x, m, n, usw.
Moiré
Durch die Überlagerung mehrerer Rastermuster entsteht ein schillernder, unerwünschter optischer Effekt. Moirés entstehen zum Beispiel beim Scannen von gedruckten, also bereits gerasterten Vorlagen.
Möbiusband
Auch Möbiusschleife genannt, ist eine zweidimensionale Struktur in der Topologie, die nur eine Kante und eine Fläche hat.
Nachbreite
Neben der Dickte des Buchstabens (Buchstabenbreite) gehört auch die Vor- und Nachbreite zum gesamten Breitenmass des Buchstabens.
Nonpareille
Der Begriff Nonpareille stammt aus dem Bleisatz und bezeichnet einen festen Schriftgrad, nämlich 6 Punkt.
Novaron
Das Schweizer Architekturbüro novaron formuliert einen neuen Standpunkt in Bezug auf flexibles Bauen, reduzierte Formensprache, schlichtes Design und unkonventionelle Materialwahl.
NUD’s
Kurzform von «new, unique or difficult»; nähere Beschreibung der Eigenschaften, welche ein Produkt aufweisen muss, um dem Kundenbedürfnis zu entsprechen
Nuten
Fachausdruck für das mechanische Eindrücken von Falzbrüchen vor dem Falzen, das ein Aufbrechen des Papiers oder der Farbe verhindern soll.
Nutzen (Druck)
Mit Nutzen werden die angeordneten Seiten innerhalb eines Druckbogens bezeichnet. Auf einem Druckbogen können so durchaus 64 Seiten einer Broschur gedruckt werden
Oberlänge
Mit Oberlänge beschreibt man in der Typologie die sichtbare Strichhöhe der Buchstaben k, l, h oder b,
welche über die Höhe der Kleinbuchstaben hinaus reicht.
OCR/ICR
Mit Hilfe von OCR-Verfahren (Optical Character Recognition) kann ein Computer die Bilddatei eines gedruckten Textes in eine Textdatei umwandeln. Eine gedruckte Textdatei wird zunächst mit einem Scanner erfasst. Die jetzt vorliegende Bilddatei wird mit einem OCR-Programm abgetastet. Die Konturen der Buchstaben und Zeichen werden durch den Kontrast (Papier weiss, Schrift schwarz) erkannt und in einem ASCI-Zeichensatz dargestellt. Diese Datei kann in einer Textverarbeitung eingeladen und formatiert werden.
Offsetdruck
Der Offsetdruck ist ein Verfahren zur Reproduktion von ein- und mehrfarbigen Erzeugnissen aus den vier Grundfarben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz. Bei diesem Flachdruckverfahren wird Bedruckstoff nicht direkt von der Druckplatte, sondern indirekt mittels eines Gummizylinders (Gummituch) bedruckt.
Oligopol
Marktform, bei der es viele Nachfrager, aber nur wenige Anbieter gibt
Opazität
Ein anderer Ausdruck für Undurchsichtigkeit oder Dichte bzw. Blickdichte.
Opazität
Mass für die Lichtundurchlässigkeit von Materialien; Gegenteil der Transparenz
OPI
"Open Process Interface" wandelt eine hochaufgelöste Bilddatei in eine erheblich reduzierte Bilddatei um. Diese weniger aufgelöste und in der Qualität schlechtere Datei dient zum Platzieren auf der Seite um während des Satzes nicht die umfangreichen Feindaten "handeln" zu müssen. Probeausdrucke und die Arbeit mit dem Dokument auf dem Bildschirm sind einfacher, da die Datenmenge im Speicher geringer sind.
Opinion Leader
Meinungsführer, Meinungsmacher, Statusvorbild; Person oder Institution, welche die Meinungsbildung dritter massgeblich beeinflusst
Optische Auflösung
Mit optische Auflösung wird die physikalische Eigenschaft eines Scanners gemeint, eine Vorlage aufgrund seiner tatsächlichen technischen Eigenschaft abzutasten. Die Abtastung erfolgt beispielsweise bei einem Flachbettscanner über CCD-Elemente. Nur wenn der Scanner mit 300 CCD-Elementen auf einem Zoll (2,54 cm) ausgestattet ist, kann er auch die Vorlage mit einer optischen Auflösung von 300 dpi scannen. Eine höhere Auflösung ist zwar einstellbar, wird aber nur durch einen internen Rechenprozess erreicht.
Optische Mitte
Die o. M. liegt oberhalb der rechnerischen Mitte, was bei typografischer Gestaltung zu berücksichtigen ist. Daher muß der untere Rand stets größer sein als der obere. Bei DTP-Layoutdateien ist dies in der Regel nicht berücksichtigt; hier müssen die rechnerisch auf ein Inch voreingestellten Ränder geändert werden
Orthotypografie
Parallel zu „Orthografie“ geprägter Begriff für die korrekte Verwendung typografischer Zeichen und bestimmte Bereiche der Mikrotypografie nach eindeutigen Regeln, die oft auf kulturspezifischen Konventionen beruhen.
OTS
«Opportunity to see»; Anzahl der Durchschnittskontakte der Werbemassnahme
Pagina
Pagina bedeutet die fortlaufende Durchnummerierung, beispielsweise der Seiten einer Broschur.
Pappband
Die meisten gebundenen Bücher, die im Buchhandel zu finden sind, heißen klassisch Pappband.
Es wird beim Umschlag also weder Leder noch Leinen noch Pergament verwendet, sondern nur Papier.
Parenthesen
sind Klammern. Verschiedene Formen sind möglich: (runde), [eckige], {geschweifte} etc.
Partisanen
So heissen verrückte Buchstaben.
Permission Marketing
Werbemassnahme, welche das vorgängige Einholen der Bereitschaft zur Entgegennahme der Botschaft beim Empfänger erfordert; siehe auch «SPAM»
Piktogramm
Als Piktogramme werden allgemein kleine Symbole bezeichnet, die bei Drucksachen eine verständliche und symbolisierende Bedeutung haben.
Pixel
Kunstwort aus Picture und Element; kleinstes darstellbares Element am Bildschirm
Plazenta-Effekt
Eine auf Erkenntnissen der Werbeinustrie beruhende Täuschung des Konsumenten, die z.B. bei industriell in einer Fabrik hergestellten Backwaren den Eindruck erweckt, ein echtes Hausfrauenerzeugnis zu sein, siehe auch: Mutter-Kuchen, Katzensnack
POI
Point-of-Information
Ort des Informationsbezuges; auch: Informationsgerät
Polaritätsprofil
Messverfahren der empirischen Sozialforschung zur Bestimmung der Bedeutung oder Gefühlsqualität von Objekten für befragte Personen, entwickelt von dem amerikanischen Psycholinguisten Charles E. Osgood («semantisches Differenzial»). Es wird dabei von aus adjektivischen Gegensatzpaaren (aktiv‒passiv, schön‒hässlich) gebildeten Polaritätsskalen ausgegangen. Die Versuchspersonen nehmen dann eine ihren Eindrücken entsprechende Zuordnung innerhalb dieser Skala vor.
POS
Point-of-Sale
Verkaufsstelle, auch «Point of purchase»; auch: Registrierkasse, EDV-gestützes Kassensystem
PostScript
Die von Adobe entwickelte Seitenbeschreibungssprache PostScript stellt Schriftzeichen und grafische Elemente so dar, dass sie grössenunabhängig in der höchstmöglichen Auflösung des Druckers oder Belichters ausgegeben werden können. Im PostScript-Modus gespeicherte und zur Platzierung in andere Layout-Programme gedachte PostScript-Grafiken tragen die Erweiterung .EPS (Encapsulated PostScript).
Product Placement
Werbewirksame Platzierung von Markenartikeln oder Dienstleistungen in TV- oder Kinoproduktionen
Promotion
Verkaufsförderung durch Werbemassnahmen, welche die Bekanntheit eines Produkts steigern
Proof
Bevor ein Druckprodukt in die Massenauflage geht, sollte ein Proof erstellt werden. Dieser Einzeldruck gibt einen farbverbindlichen Voreindruck, wie das spätere Produkt bsp. im Offsetdruck hergestellt aussehen wird.
Proportionalschrift
Eine Schrift, in welcher jedes Zeichen die Breite einnimmt, die es optisch braucht (im Gegensatz zur Schreibmaschinenschrift, bei der alle Zeichen gleich breit sind).
Prospect
Name eines Interessenten mit näherer Kenntnis seiner Bedürfnisse
Pull-Strategie
Werbemassnahmen, welche darauf abzielt, beim Verbraucher eine so grosse Nachfrage zu schaffen, dass diese wiederum wie ein Sog auf das Vertriebssystem auswirkt
Punktzuwachs
Um z.B. eine Graufläche im Offsetdruck reproduzieren zu können, muss die Fläche aufgerastert werden. Nur so lässt sich mit der Farbe Schwarz ein grauer Farbton erreichen. Wenn der Bedruckstoff (Papier) stark saugend ist, kann der Druckpunkt in seiner Flächenausdehnung zunehmen, so dass auf die Fläche betrachtet ein dunklerer Grauton entsteht, da Weissfläche verloren geht.
Punzen
Mit Punzen wird der nichtdruckende Innenteil eines Buchstabens beschrieben. Die Punzenbreite des Kleinbuchstabens "n" dient als Anhaltspunkt für den Wortzwischenraum.
Push-Strategie
Werbemassnahme, welche durch Überzeugen des direkten Kunden den Vertrieb fördert
Quadratischer Punkt
Bei der Rasterung unterscheidet man verschiedene Punktformen. Neben dem quadratischen Punkt gibt es noch den runden und elliptischen Punkt. Die Wahl der Punktform ist mitunter wichtig um das Zusammenlaufen der benachbarten Rasterpunkte ab einer bestimmten Punktgrösse (Tonwert in Abhängigkeit der Rasterweite) positiv zu beeinflussen.
Randausgleich
Obwohl im linksbündigen Satz alle Zeichen an der gleichen Kante beginnen, scheinen Grossbuchstaben wie das "O, C, G, Q, usw. leicht innenstehend. Damit dieser optische Versatz behoben wird, müssen diese Buchstaben leicht nach links über die Bundlinie raus gestellt werden. So erhält man links am Textblock eine optisch gleichmässige Satzkante.
Raster
Viele DTP-Drucker (wie Laserdrucker oder Filmbelichter für den Offsetdruck) können nur Schwarz im Vollton und keine Halbtöne (Grau) drucken. Ein Bild oder eine Schrift, die Grautöne enthält muss deshalb aufgerastert werden. Hellere Bildwerte werden durch kleinere, dunklere Bildwerte werden durch grössere Bildpunkte dargestellt. Die Bildpunkt sind Schwarz mit weissen Flächen dazwischen. Durch den gleichen Punktabstand zueinander entsteht ein Muster. Wenn die Punkte klein genug sind, nimmt das menschliche Auge das Muster nicht mehr wahr und so entsteht ein grauer Farbeindruck. Jeder Bildrasterpunkt setzt sich aus vielen, wesentlichen kleineren Belichter-Pixeln zusammen.
Rasterweite
Mit Rasterweite wird die Anzahl der Rasterpunkte auf eine festgelegte Strecke beschrieben. Die Angabe kann in Linien pro cm (l/cm) oder Linien pro Inch (lpi) erfolgen. Je höher die Rasterweite, desto besser die Detailwiedergabe eines Bildes, da mehr Bildpunkte für die Wiedergabe zur Verfügung stehen.
Rasterwinkel
Im Offsetdruck steigt der Schärfeeindruck, wenn die Rasterpunkte nicht in Zeilen nebeneinander liegen, sondern schräg versetzt angeordnet sind. Im SW-Druck ist ein 45°-Rasterwinkel üblich. Alle vier Prozessfarben (CMYK) erhalten unterschiedliche Rasterwinkel, um Moiré-Effekte zuvermeiden.
Reason why
Grund für das Versprechen eines zu bewerbenden Produkts; z.B. der Reason-why in der Werbebehauptung, dass ein Waschmittel weisser wäscht ist die Chemische Formel, warum es das tut
Registerhaltigkeit
Bei der Erstellung von mehrseitigen Druckprodukten achtet man darauf, dass die Schriftlinien der Textzeilen vom Grundtext der Vorder- und Rückseite exakt deckend zueinander stehen. Diese Übereinstimmung nennt man Registerhaltigkeit.
Reichweite
Prozentsatz der Zielpersonen, welche durch die jeweilige Werbung erreicht wird
Rhetorische Figur
Eine rhetorische Figur (auch Stilfigur, Stilmittel oder Redefigur) ist eine sprachliche Darstellungsform, die lexisch oder syntaktisch von der üblichen Sprechweise abweicht. Sie wird vom Autor meist gezielt eingesetzt, um eine bestimmte Wirkung beim Leser hervorzurufen.
RIP
Der Raster Image Prozessor (RIP) bezeichnet die Maschine, die DTP-Programmanweisungen, die in PostScript-Sprache gespeichert sind, in eine Sprache übersetzt, die für den Belichter verständlich und ausführbar ist. Ein RIP kann sowohl in Hardware- als auch in Softwareform
Rückenheftung
Die Rückenheftung ist das, was man als Schulheft und Zeitschrift kennt (geklammert). Metallklammern durch den Rücken halten das Ganze zusammen, hier entsteht ein Seitenversatz, weil die inneren Seiten durch die Materialstärke des Papiers stärker hervorstehen als die äußeren.
Sakkaden
Die Sprünge im ®Leseprozeß, mit denen das Auge die Zeile entlang gleitet und die von Fixationen unterbrochen werden; während der Sakkaden ist das Auge blind. Springt das Auge zwischen zwei Fixationen noch einmal zurück, spricht man von Regressionen bzw. Regressionssakkaden;
Satzspiegel
Der Satzspiegel beschreibt den zu bedruckenden Teil des Formats, der die Text- und Bildelemente aufnimmt. Darüber hinaus können in einem Satzspiegel weiterführende Vorgaben, wie Spalteneinteilung, Randfestlegung oder Grundlinienraster festgelegt werden.
Schaugrössen
Texte oder Titel die auch auf grössere Distanz lesbar sein müssen, werden mit Schriftgraden ab 48 Punkt gesetzt. Diese Schriftgrössen nennt man auch Plakat- oder Schaugrössen.
Schmutztitel
Die erste Seite eines Buches, auf der in der Regel lediglich der Name des Autors und der Buchtitel angegeben werden. Da Bücher ursprünglich nicht mit festem Einband geliefert wurden, sollte der Schmutztitel das Titelblatt (den Haupttitel) vor Beschmutzung schützen.
Schriftfamilien
Gruppen formal zusammengehörender Schriften mit demselben Namen, die in unterschiedliche Garnituren unterteilt sind und gewöhnlich von einem einzigen Entwerfer stammen.
Schriftlinie
Auch "Grundlinie" genannt, heisst die Linie, auf der die Schrift läuft bzw. steht.
Schusterjunge
Wenn die erste Zeile eines neuen Absatzes am Ende einer Spalte steht, spricht man vom Waisenkind oder auch Schusterjungen
Schwellenwert
Der Schwellenwert bestimmt den Grenzpunkt, von wo an Tonwerte (Grautöne) entweder zu Weiss oder Schwarz gezählt werden. Es entsteht ein Strichbild was nur die Information weiss oder schwarz kennt. Mit Änderung des Schwellenwertes verändert sich im Bild das Verhältnis zwischen Weiss und Schwarz.
Schöndruck
Fachbegriff aus dem konventionellen Offsetdruck für den Druck der Vorderseite eines Druckbogens.
Seitenumbruch
Der Seitenumbruch ist die Stelle im Text, wo der Umbruch in eine neue Seite erfolgt. Nachfolgender Text steht nun in der nächsten Seite.
Selektive Wahrnehmung
Menschliche Eigenschaft, dass nur ein Teil der Umwelt wahrgenommen und andere bewusst oder unbewusst ausgeblendet werden
Selfliquidator
Produkt oder Dienstleistung, welche zum Selbstkostenpreis abgegeben wird und sich daduch selbst finanziert, jedoch ohne Bruttogewinnbeitrag
Semantik
Die Semantik ist die sprachwissenschaftliche Interpretationslehre der Silben, Wörter, und Sätze. Es werden die Symbole und ihre Bedeutungen, sowie die Beziehung zueinander erforscht.
Semantik
Lehre von der Bedeutung der Wörter, Silben bzw. von den in einer Wissenschaft verwendeten Zeichen
Semiotik
Lehre von den Zeichen (Verkehrszeichen, Formeln usw.)
Separation
Das Verfahren, um Farbwerte eines Bildes so aufzuteilen, dass die Grundfarben des verwendeten Farbsystems durch Graustufen dargestellt werden können, nennt man Separation.
Serifen
Mit Serifen meint man kleine Querbalken an den An- und Abstrichen der Schriftzeichen.
Serifenlose Schriften
Aus der Antiqua entstandene Schriften, oft mit linearem Strich, die keine Serifen aufweisen
SFS Holding AG
Die SFS Gruppe ist mit den Gesellschaften SFS intec, SFS unimarket und SFS Locher klar nach Tätigkeitsgebieten und Kompetenzen strukturiert. Die zentralen Dienstleistungen für die Gruppe und die einzelnen operativen Einheiten werden durch die SFS services erbracht.
SFS Holding AG
Signaletik
Signaletik dient der räumlichen Orientierung von Menschen in einem komplexen Gebäude oder Areal wie beispielsweise einem Flughafen, einem Bahnhof oder einem größeren Bürogebäude.
Simeon ten Holt
Niederländischer Komponist (* 24. Januar 1923) im Bereich der Minimalmusik und Avantgarde
offizielle Website
Sinus-Milieus
Marketing-Planungsinstrument, welches eine einheitliche Zielgruppendefinition erlaubt im Bezug auf die Lebensauffassung von Personen, Lebensweise, Orientierung an Werten wie Einstellung, Arbeit, Familie, Freizeit, Geld und Konsumverhalten
Skyscraper
Online-Werbemittel im Hochformat, meist rechts vom redaktionellen Teil platziert
SPAM
Unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten, die dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und massenhaft versandt wurden oder/oder werbenden Inhalt haben
Spationieren
Wenn der Zeichenabstand der Buchstaben zueinander vergrössert wird, spricht man vom Spationieren.
St. Galler Rheintal
Als St. Galler Rheintal wird das linksrheinische Gebiet zwischen Sargans und der Rheinmündung bezeichnet.
Steg
Ein zusätzlichenr Abstandhalter zwischen zwei Zeilen im Bleisatz. Beim Druck nicht sichtbar, bewirkte der Steg einen grösseren Zeilenabstand
Street Credibility
Glaubwürdigkeit eines Produktes oder einer Dienstleistung in einer jungen, urbanen, trendigen Zielgruppe
Streuverlust
Personenkreis, welcher mit der Werbung erreicht wird, jedoch nicht zur avisierten Zielgruppe gehören
Subsettings
Die Reduktion von Schriftendateien auf eine begrenzte Zahl von Zeichen, in der Regel diejenigen, die in einem Dokument vorkommen. Subsetting zählt neben der Verschlüsselung zu den Verfahren, die vor dem illegalen Kopieren von Schriften schützen sollen. Acrobat von Adobe verwendet Subsetting bei PDF und Bitstreams TrueDoc bei PFR.
Sättigung
Mit Sättigung wird die Farbintensität des gewählten Farbtons beschrieben.
Teaser
Blickfang, welcher den Kunden neugierig machen soll und zur gewünschten Aktion führen
Testimonial
Werbewirksame Aussage eines reellen Kunden über das betreffende Produkt oder der betreffenden Dienstleistung
Thumbnail
Hierbei handelt es sich um starke Verkleinerungen von Bildern oder Seitenlayouts zur Übersicht, beispielsweise in einer Bilddatenbanken.
TKP
Tausend-Kontakte-Preis – Kosten zur Erzielung von 1000 Kontakten in der avisierten Zielgruppe
Tonwertzuwachs
Der Tonwertzuwachs wird als Helligkeitsunterschied zwischen der Filmvorlage und dem fertigen Druckergebnis definiert. Durch das Saugverhalten des Papiers nimmt die Grösse des Druckpunktes zu. Das Bild erscheint dunkler, da Weissfläche verloren geht. In Bildbearbeitungsprogrammen kann man dem Tonwertzuwachs entsprechend durch Voreinstellungen entgegenwirken.
Tracking
Schriftgradabhängige Laufweitenkontrolle
Trendsetter
Aus dem Englischen übertragener Begriff für eine einflussreiche Person oder Personengruppe, welche die Werbewirksamkeit einer Massnahme massgeblich beeinflusst
True Color
Der Begriff True Color meint die Fähigkeit einer Grafikkarte, Farbe mit einer Datentiefe von 24 Bit darzustellen. Das ermöglicht pro RGB-Grundfarbe 256 verschiedene Dichtestufen. So ergeben sich 16,7 Millionen mögliche Farben.
Typo3
TYPO3 ist ein kostenlos erhältliches Open Source Content Management System, zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Unternehmen für das Internet, Intranet und Extranet. TYPO3 bietet Funktionen und Module sowie eine Erweiterungsschnittstelle für ein Maximum an Einsatzmöglichkeiten.
Typografie
Begriff aus typos (Abdruck, Abbild, Form) und graph (Malerei, Schrift, einritzen); Lehre von der Form und Gestaltung der Schriftzeichen, im weiteren Sinn der Darbietung von Text auf verschiedenen »Oberflächen« .
Lehre von den einzelnen Buchstaben, von der Zusammenfügung einzelner Buchstaben zu Wörtern, von Wörtern zu Zeilen, Zeilen zu Absätzen, Textblöcken, Spalten.
Die Typographie beschäftigt sich also mit den Grundelementen der Textgestaltung. Moderne Typographie muss dabei die elektronischen Medien miteinbeziehen und sich auch mit den speziellen Problemen der Bildschirmausgabe, der Ausgabe von Schrift über Projektionsmedien etc. auseinandersetzen.
Typometer
Ein Typometer besteht aus einem transparenten Material, mit dessen Hilfe man die Schriftgrösse und den Zeilenabstand ermitteln kann. Bei den meisten Typometern wird die Schriftgrösse anhand der Grossbuchstaben (Versalien) bestimmt. Genauso kann man anhand der Masseinteilung auch die Abstände der Zeilen zueinander oder auch die Randbreiten der Seite in Millimeter ermitteln.
UAP
Unique Advertising Proposition
Einzigartiger kommunikativer, kreativer Unterscheidungsfaktor
UCR
Wenn bei der Farbseparation Cyan, Magenta und Yellow-Werte übereinanderliegen, druckt man besser einen entsprechenden Schwarzanteil, um Druckfarbe zu sparen. In Bildbearbeitungsprogrammen gibt es die Einstelloption UCR (Unterfarbenreduktion), wo passende Profile erstellt werden können.
Ueberdrucken
Mit dem Begriff Überdrucken wird im Druckbereich das Übereinanderdrucken von lasierenden (durchscheinenden) Farben bezeichnet. Durch das Zusammendrucken der Prozessfarben entstehen neu Farbtöne. Mit Überdrucken meint man in der Druckvorstufe auch die Eigenschaftzuweisung vor der Farbseparation. Wenn beispielsweise eine schwarze Schrift auf einem gelben Font (Hintergrund) steht, wird man dem Text die Eigenschaft Überdrucken zuweisen, damit bei der Separation an der Stelle wo der Text steht, nicht Gelb ausgespart wird. Eine Aussparung würde bei Passerungenauigkeiten zu Blitzern führen, was durch Überdrucken der gelben Farbe nicht passieren kann.
Ueberfüllen
Wenn im Mehrfarbendruck zwei Farbflächen aneinander liegen, lässt man sie leicht überlappen, damit bei leichten Passerungenauigkeiten im Druck keine Blitzer entstehen können. Die Überlappung wird so vorgegeben, dass die hellere Farbe die dunklere Farbe überlappt. Diese geringe Zunahme der "Grösse des Objekts" wird so am wenigsten vom Betrachter wahr genommen.
Unicode
Ein noch in der Entwicklung befindlicher internationaler Standardzeichencode, der den internationalen Austausch von Dateien und deren Bearbeitung vereinfacht bzw. überhaupt erst ermöglicht. Der Unicode funktioniert ähnlich wie der ASCII-Code, berücksichtigt allerdings nicht nur das lateinische Zeichensystem. Er stellt Zeichen mit 16 Bit dar - für den ASCII-Code genügen 8 Bit -, so dass sich 65.536 Zeichen codieren lassen. Zeichen, die in unterschiedlichen Sprachen vorkommen, muss man im Unicode nur einmal speichern, was insbesondere im chinesisch-japanisch-koreanischen Sprachraum zu einer starken Reduzierung der benötigten Codes führt. Ungefähr 30.000 Plätze sind im dem Unicodeschema bereits vergeben
Unterlänge
Mit Unterlänge beschreibt man in der Typologie die Ausdehnung der Buchstaben g, q, p,y oder j, welche die Schriftlinie nach unten unterschreiten.
Unterschneidung
Bei der "Unterschneidung" wird der Abstand zwischen den Buchstaben einzelner Abschnitte im Text manuell durch den Benutzer verringert
URL-Marketing
Referenzierung der Internet-Domain in den relevanten Suchmaschinen oder Online-Verzeichnissen
Usability
Benutzerfreundlichkeit oder Gebrauchstauglichkeit eines Produkts oder einer Dienstleistung
USP
Unique Selling Proposition, Einzigartiger Produktvorteil, veritabler Kundenvorteil oder Komparativer Konkurrenzvorteil, mit dem sich ein Angebot deutlich vom Wettbewerb abhebt
Vakat
In der Titelei (Vorspann) eines Buches gibt es eine unbedruckte Seite. Diese Seite nennt man Vakat.
Vektorisieren
Die Umwandlung eines pixelorientierten Bildes in eine Grafik, die aus Verbindungslinien, Kurven und Flächen zwischen unzähligen Ankerpunkten (Vektoren) besteht, nennt man vektorisieren. Man kann Bitmap-Dateien (Bilder) manuell vektorisieren, in dem man an den Konturen des Bildes von Hand einen Pfad erzeugt oder aber spezielle Software verwenden. Vektorgrafiken benötigen weniger Speicherplatz, können verlustfrei skaliert und gut weiterverarbeitet (z.B. Folienplotter) werden.
verballhornen
durch vermeintliches verbessern verschlimmern
Verkaufsförderung
Massnahmen zur Steigerung des Absatzes durch kurzfristige Kaufanreize, z.B. Aktionen, zeitlich begrenzte Preisreduktionen u.a.m.
Versalien
Versalien ist der Fachbegriff für Grossbuchstaben.
Versalziffern
sind normale Ziffern in der Höhe der Versalien, wie 1234567890. Im Gegensatz hierzu besitzen die sog. "Mediävalziffern" teilweise Ober- und Unterlängen und können sich so dem Fliesstext wesentlich besser anpassen. Das Schriftbild wirkt harmonischer.
Viral Marketing
Epidemic Marketing; Unkontrollierte oder nicht nachvollziebare Verbreitung einer Information über ein Produkt oder eine Dienstleistung innerhalb der Konsumenten- zielgruppe
Vorsatz
Bezeichnend für die erste Buchseite, die am Buchdeckel festgeklebt wird. Entsprechend heisst die letzte Seite "Nachsatz".
Vorzeichen
Jede Zahl besitzt ein Vorzeichen. Entweder ist die Zahl positiv (+) oder negativ (-)
Waisenkind
Wenn die erste Zeile eines neuen Absatzes am Ende einer Spalte steht, spricht man vom Waisenkind oder auch Schusterjungen.
Wasserzeichen
Bezeichnet ein Wesensmerkmal des europäischen Papiers und galt schon früh - ab dem 14. Jahrhundert - als geschützte Geschäftsmarke. Es kann alle nur denkbaren Formen und Zeichen annehmen und in seiner Vielfalt daher als historisches Bestimmungsmerkmal dienen.
Weissraum
Flächenteile, die in einer Drucksache unbedruckt bleiben, nennt man Weissraum. Die Aufteilung der bedruckten und unbedruckten Fläche spielt bei der Gestaltung eine wichtige Rolle.
Werbe-Plattform
Beinhaltet die «7 W’s»:
Was = Botschaft; Wem = Zielgruppe; Wie = Ziel/Tonalität; Womit = Werbeträger/-mittel; Wann = Zeitpunkt; Wo = Zielgebiet; Wieviel = Budget
Werbung
Mittel/Massnahme zur Erhöhung der Bekanntheit eines Produktes oder einer Dienstleistung mit dem Ziel der Absatzsteigerung; Bestandteil des Marketing-Mix. Werbung informiert, differenziert, motiviert, aktualisiert und konkretisiert das Wissen über eine Marke, ein Produkt oder eine Diensleistung
Werkdruckpapier
Darunter versteht man ein maschinenglattes Papier für die Herstellung von Büchern und anderen "Druckwerken"
Werksatz
Mit Werksatz bezeichnet man Druckprodukte, die regelmässig erscheinen (z.B. Zeitungen) oder den Satz von Büchern. Das Gegenteil wäre der Akzidenzsatz (Gelegenheitsdrucksachen) wie z.B. Visitenkarten.
Wickelfalz
Das Blatt wird zweimal gefalzt. Das innenliegenden Blatt muss um 2 mm verkürzt sein (Umfang 6 Seiten)
Wortzwischenraum
Der Wortzwischenraum steht im engen Zusammenhang zu dem Zeichenabstand. Wurde der Zeichenabstand vergrössert, muss auch der Wortabstand proportional vergrössert werden. Wichtig ist bei der Beurteilung, die Eigenschaft der Schrift. Eine schmale Schrift braucht einen geringeren Wortabstand als eine breitlaufende Schrift.
WYSIWYG
Kurzform von «what you see is what you get»; Form der Darstellung eines Objektens in seiner geplanten Umsetzung; im Gegensatz zur deklarativen Beschreibung des Objekts
X-Höhe
Die x-Höhe bezeichnet das Höhenmass (Ober- und Unterkante der Kleinbuchstaben wie x, m, n, usw.) der Mittellänge.
Xylographie
Holzschneidekunst, Holzschnitt
youtube.com
Website, auf der die Benutzer kostenlos Video-Clips ansehen und hochladen können
youtube.com
Zeilenabstand
Mit Zeilenabstand wird der gemessene Abstand zwischen den Schriftlinien, zwei aufeinanderfolgenden Zeilen bezeichnet.
Zeilenlänge
Die Zeilenlänge und somit die Anzahl der Buchstaben in einer Zeile, sind ein wichtiges Kriterium für die Lesbarkeit von Texten. Als Faustregel gelten ca. 40 - 60 Zeichen in einer Zeile.
Zick-Zack-Falz
Das Blatt wir dreimal gefalzt, bis das Endformat erreicht ist (Umfang 8 Seiten).
Zick-Zack-Falz
Das Blatt wir zweimal gefalzt, bis das Endformat erreicht ist (Umfang 6 Seiten).
Zwiebelfische
Fälschlich aus anderen Schriften gesetzte Buchstaben oder durcheinander liegende Buchstaben verschiedener Schrifttypen.
Zwischenschlag
Mit Zwischenschlag bezeichnet der Fachmann den vertikalen Weissraum zwischen zwei Spalten auf einer Seite.